zur Startseite zur  Seite zur Seite siehe Untermenü zum Petitionsforum Impressum:  Verein Mensch Natur e.V. Marktstraße 14 73033 Göppingen Homepage: © Verein Mensch Natur  Der Verein Mensch Natur distanziert sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage und macht sich diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle innerhalb der Homepage gesetzten Links und Verweise. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist. zur Startseite zur  Seite zur Seite siehe Untermenü zum Petitionsforum
Der Verein Mensch Natur ist gemeinnützig. Wir freuen uns über eine Spende. Gerne können Sie auch Fördermitglied bei uns werden.  Vereinskonto: Kreissparkasse Göppingen; Kontonummer: 490 446 18 Bankleitzahl:  610 500 00 IBAN: DE18 6105 0000 0049 0446 18 BIC: GOPSDE6G
VERNUNFTKRAFT - BW Die Petition ist beendet
Seriosität bleibt auf der Strecke Das Bundeswirtschaftsministerium präsentierte ein Weißbuch zum "Strommarkt für die Energiewende". Die Bundesinitiative  VERNUNFTKRAFT legt erhebliche Mängel offen.  Nachdem das Bundeswirtschaftsministerium im Oktober 2014 ein "Grünbuch" präsentiert und öffentlich konsultiert hatte, das die  künftigen Regelwerke zur Steuerung der Energiewende skizzierte, folgte am 3. Juli 2015 die Veröffentlichung des  entsprechenden "Weißbuchs". Wie zuvor zum “Grünbuch” wird es bis zum 24. August 2015 eine öffentliche Anhörung geben.   Die Publikation und ihre öffentlichkeitsorientierte Begleitung im Rahmen von Presseerklärung und Reden, in denen ein  „historischer Pakt für neuen Wohlstand“ beschworen wird, lassen Seriosität vermissen. An den grundsätzlichen Missständen und  Fehlanreizen im Zuge der „Energiewende“-Politik wird dieses Weißbuch nichts Substantielles ändern. Im Gegenteil, die  Energieversorgung wird immer stärker in eine Planwirtschaft überführt.  Es entsteht der Anschein, als habe die Maßgabe eines bekannten Verfechters der Planwirtschaft mit dem Ausspruch „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“ (Walter Ulbricht, 1945)  auch hier eine gewisse Rolle gespielt.  Um den Interessen von Mensch und Natur Geltung und Gehör zu verschaffen, hat sich die Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT   - stellvertretend für aktuell 513 windkraftkritische Bürgerinitiativen -  erneut an diesem Prozess beteiligt.   In einer durch eigene statistische Berechnungen gestützten Stellungnahme machen die ehrenamtlich tätigen Wissenschaftler  der Bundesinitiative erhebliche Einwände geltend. Die 2011 geäußerte Einschätzung des SPD-Staatsministers a.D. Michael  Naumann: "Die Energiewende ist das unseriöseste Regierungsprojekt aller Zeiten", wird durch das vorliegende Weißbuch voll  und ganz bestätigt. Die Begriffe "Markt" und "Wettbewerb" werden sinnentstellt gebraucht, da ökologisch wie ökonomisch schädliche Privilegien für  sakrosankt erklärt, eine selektive Technologieförderung zementiert und Ausbaupfade auf Jahrzehnte festgelegt würden, lautet  die Generalkritik.   Zudem ließe das Weißbuch belastbare Zahlen oder nachprüfbare Szenarienrechnungen vermissen. Insbesondere die Aussagen  zur Versorgungssicherheit im europäischen Verbund und zu notwendigen Reservekapazitäten sind nicht vereinbar mit den  statistischen Eigenschaften der Stromerzeugung mittels Wind und Sonne. Technologie-Experte Dr.-Ing. Detlef Ahlborn dazu:  "Unter den Auswirkungen dieser auf falschen Prämissen beruhenden Politik leiden die Menschen und die Natur bereits jetzt in  nicht hinnehmbarer Weise. Wir fordern die Verfasser daher auf, die Aussagen des Weißbuchs in einer Anhörung zur Diskussion  zu stellen." Die Stellungnahme kann hier heruntergeladen werden: 
Alljährliches Winterchaos bei den Erneuerbaren Winterflaute lässt Energiewende alt aussehen Januar 2017  Während der Kaltwetterperiode vom 16. bis zum 26. Januar 2017 trugen die 26.000 Windkraftanlagen und der auf 400 Millionen Quadratmeter angewachsene Fotovoltaik-Park Deutschlands so gut wie nichts zur Elektrizitätsversorgung unseres Landes bei.  ....mehr - bitte klicken