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Energie und Politik

InfrastrukturAuf dieser Seite erhalten Sie einen Einblick in die Grundlagen der Energieversorgung unserer Gesellschaft.

Was eine politisch herbeigezwungene Energiewende bedeutet, wird kaum diskutiert. In den Leitmedien werden meist von den Erfolgen derjenigen berichtet, die von den Maßnahmen profitieren. Der Verein Mensch Natur hat die Studien und Vorlagen zur Energiewende analysiert und festgestellt, dass die Modellrechnungen zur Untermauerung der Maßnahmen meist von Voraussetzungen ausgehen, die die Realität nicht wiederspiegeln. Hierzu möchten wir Sie auf weitere Seiten verweisen:

Faktencheck der Windeinspeisung

Analyse zum Windatlas Baden-Württemberg

Daten zur Stromerzeugung auf VERNUNFTKRAFT

Energiewende - welche darf es sein?

Der Umbau der Energieversorgung erfordert eine hohe Sensibilität. Die industrielle Nutzung von regenerativen Energien stellt die Politik und die Energieerzeuger vor die Herausforderung, einerseits eine effiziente, bezahlbare und zugleich ressourcenschonende Energieversorgung sicherzustellen, andererseits dabei die höchsten Schutzgüter „Mensch“ und „Natur“ nicht zu vernachlässigen oder gar in Frage zu stellen. Sichtbar wird dieser Zielkonflikt bei nahezu allen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Energiewende stellen, z.B. bei der Diskussion um Bio-Diesel, E-10-Kraftstoff, Biogasanlagen, Solarfelder, Windkraftwerke, Speicherbecken und Stromtrassen.

Das kleine 1x1 der Energiewende

Die Euphorie über die Energiewende scheint mathematisch-physikalische Überlegungen an den Rand zu drängen. Deshalb möchten wir ein wenig die Mathematik der Entwicklung, hin zum grünen Strom, unter die Lupe nehmen. Für die überschlägige Betrachtung genügen die Grundrechenarten.

Energiewende als Herkulesaufgabe

Was alles für die Stromerzeugung aus Wind und Sonne benötigt wird, erkennen Sie aus den nachfolgenden Überlegungen:

Man stelle sich ein Windrad vor. Ein riesiger Rotor dreht sich. Allerdings nur, wenn der Wind weht. Aus den Zahlen der Energiewirtschaft geht hervor, dass Windkraftanlagen in Deutschland so ungefähr 20% der installierten Leistung zur Stromerzeugung abgeben. Sie haben einen Nutzungsgrad von 20%. Was bedeutet dies?

Auf das falsche Pferd gesetzt!

Wie der Zubau von Wind- und Solarkraftwerken sich selbst behindert

Mehr Einspeisung durch Zubau?

Immer wieder wird von den Vertretern der Energiewende die These verkündet, dass wir massiv in Wind- und Solarkraftwerke investieren müssten. Nur ein beschleunigter Ausbau könne die Energiewende noch retten. Der Verein Mensch Natur hat deshalb die Grafik des Zubaus der installierten Nennleistung zur Einspeiseleistung von Wind genauer angeschaut. In der "Betrachtung Gesamtdeutschlands" im Faktencheck sind wir in Abbildung 3 bereits darauf eingegangen.

Sauberer Strom? Wir sagen Ihnen was Windstrom wirklich ist

Immer wieder ist zu hören, dass Windstrom eine saubere Energieform ist. Dabei werden allerdings eine Menge Faktoren ausgeblendet. Wenn man sich überlegt, dass Windstrom nicht zuverlässig liefern kann und zur bedarfsgerechten Versorgung eine Menge Infrastruktur zusätzlich benötigt, dann muss man zu einem anderen Ergebnis kommen. Denn jede technische Einrichtung benötigt Rohstoffe, muss bezahlt werden und greift in unsere direkte Umwelt ein.

Der Verein Mensch Natur kommt daher zu einem anderen Ergebnis. In dem folgenden Videoclip machen wir deutlich, was Windstrom wirklich ist.

 

The big Green Deal - wie man Geschäfte macht

Skepsis ist angebracht, wenn von großen Summen die Rede ist. So auch beim Green Deal der EU.

2 Billionen Euro beinhaltet der Finanzrahmen, der von 2021 bis 2027 für das Projekt zur Verfügung gestellt werden sollen. Der Focus berichtet, dass die Finanzierung durch indirekte Zusagen der EZB abgesichert sei. Seit 2019 ist die frühere Präsidentin des Internationalen Währungsfonds (IWF) und zuvor noch französische Finanzministerin, Christine Lagarde, Chefin der Europäischen Zentralbank.